Von Wafer-Bruch über Sputtertargets und CIGS-Rückstände bis hin zu Sägeschlämmen und Galliumoxid – alle galliumhaltigen Fraktionen, die wir ankaufen.





Reines Gallium – weiches, silbernes Metall mit Schmelzpunkt 29,8 °C. Handelsüblich in 4N (99,99%) bis 7N Reinheit. Oft in Kunststoffflaschen oder vakuumversiegelt.
Galliumarsenid (GaAs) und Galliumnitrid (GaN) Wafer aus der Chip-Produktion, LED-Fertigung und Optoelektronik. Auch Bruchstücke, Substrate, Off-Spec-Wafer und Ausschuss.
Gebrauchte Sputtertargets (Scheiben, Platten, Rohre) aus PVD/CVD-Prozessen. Auch Target-Reststücke, Verschnitt und Bondplatten mit Gallium-Anteil.
Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS) aus der Solarmodul-Produktion: Abschnitte, Ausschuss, Prozessreste, defekte Module. Gallium ist neben Indium der wertbestimmende Bestandteil.
Beim Wafer-Cutting entstehen galliumhaltige Slurries (Sägeschlämme) und Polierstäube. Filterkuchen aus Absauganlagen der Halbleiterfertigung enthalten oft relevante Gallium-Anteile.
Galliumoxid (Ga₂O₃), Galliumchlorid, galliumhaltige Salze und Pastenreste aus der Elektronikfertigung und Spezialchemie.
Galinstan (Gallium-Indium-Zinn Legierung) aus quecksilberfreien Thermometern. Liquid Metal Wärmeleitpasten aus Hochleistungs-CPU-Kühlung. Gallium aus Neutrinodetektoren (Forschung). Ältere Dentallegierungen mit Gallium-Anteil.
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